Country Festival Albis

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Country-Fans trotzten dem Regen


Mit vier packenden Konzerten, 700 Partygästen und einem tierischen Rahmenprogramm kann die 3. Ausgabe des Country-Festivals am Albis zurecht als Erfolg gewertet werden.


Von Ladina Cattaneo


Am Wochenende vom 25. und 26. Juli 2014 wurde der Albis in ein wahres Country-Zentrum verwandelt. Dabei trotzten rund 700 Musikfans dem regnerisch trüben Wetter und wagten sich auf die Partymeile mitten auf dem Albispass. Im Vordergrund der Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal durchgeführt wurde, stand natürlich feinste Countrymusik. Und so war es ein brillanter Schachzug, den vierteiligen Konzertreigen bereits am Freitagabend mit einer Hammerband zu eröffnen. Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen „Bluet- und Leberwürste“ heizte das Festival von Beginn weg an. Die Besucher dieses Startacts waren so begeistert, dass die Band gleich mehrere Male zurück auf die Bühne geklatsch worden war. Das freute auch OKP Daniel Hotz: „Man kann sich als Veranstalter keinen besseren Auftakt wünschen“.  Für den legendären George Hug & Band war es dann ein leichtes, die Welle

weiter wogen zu lassen.


Am Samstagabend ging es mit der Band „Roger and the wild Horses“ ebenso schmissig weiter. Die Band schaffte es, bereits um 19.30 Uhr für Stimmung im Festzelt zu sorgen. Ihre fetzigen Songs rissen sowohl Jung als auch Alt von den Bänken. Wer sich selber nicht aufs Tanzparkett schwingen wollte, konnte derweil zwei Line-Dance-Gruppen zuschauen.

Als zweiter Musikact sorgte am Samstagabend Rolf Raggenbass für feinsten Country-Sound. Hier gerieten die Festivalbesucher ins Schwärmen.


Rinder, Pferde und ein Hund in der „Arena“


Nebst dem ausgefeilten Musikprogramm, welches natürlich in einem beheizten Festzelt durchgeführt wurde, bot das Country-Festival am Albis natürlich auch ein stilechtes Rahmenprogramm. Konkret bot Alexandre Masson mit seinem Team eine Cowboy-Show, welche Westernpferde, Rinder und einen Hund einschloss. In einer kleinen „Arena“ wurde dem Publikum gezeigt, wie man mit der Hilfe von Pferden Rinder treibt, sie separiert und mit gekonnten Lassowürfen einfängt. Die packende Show, welche von Masson humoristisch kommentiert wurde, versprühte echtes Wildwest-Feeling. Als Ergänzung der Show wurde auch ein Hund eingesetzt, der schliesslich sogar auf den Pferdesattel sprang und zusammen mit einer Reiterin durch die Arena galoppierte.

Die Kinder durften ihre Pferdeliebe derweil beim Ponyreiten ausleben.


Im „Go-West Store“ konnten sich die Erwachsenen schliesslich mit den passenden Boots, einem Hut oder einer Gürtelschnalle ausstatten lassen und dann in der Aussenbar oder der Smoker-Lounge ein Glässchen Whiskey geniessen. Zudem bot sich die Gelegenheit in der Schiessbude „Wild West“ die eigene Zielsicherheit unter Beweis zu stellen.


Trotz Dauerregen konnte OKP Dani Hotz die 3. Ausgabe des Country-Festivals auf dem Albis als vollen Erfolg bezeichnen. Man habe auf zahlreiche Gäste und ein absolut motiviertes und engagiertes Helferteam zählen können. Zudem sei das breite Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten sehr geschätzt worden. Einen besonderen Dank sprach Hotz auch den beiden Hauptsponsoren aus: Der Baufirma Tschopp und Roadhelp.


Wie und ob es in 2 Jahren weitergeht, steht noch aus. Jedenfalls war das doch sehr kleine

OK mehr als nur gefordert, und wird den Anlass nach zweijähriger Tätigkeit gerne motivierten neuen Kräften weiter. Was das kleine 4er-Grüppchen aber auf die Beine stellte,

verdient hohes Lob.  Der imense Aufwand, auch in finanzieller Hinsicht, ist kein Zuckerschlecken. Umso mehr herrschte grosse Erleichterung, nachdem sich das

Zelt an beiden Abenden sehr gut füllte. Danke an die Festivalbesucher!!




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